Berichte

Im Feld von 21 Fechtern fochten sich Felix Klaus und Maximilian Eichenberg, nach der Vorrunde an Drei und Acht gesetzt, bis ins Viertelfinale. Dort musste Klaus sein Gefecht gegen den Münchner Max Klostermann verletzungsbedingt aufgeben und belegte Rang Sechs. Eichenberg erreichte mit einem 15:8 gegen den Nürnberger Jonte Tazko das Halbfinale , in dem er sich nach einem spannenden Gefecht Nikolai Djawadi (Fürth) 13:15 geschlagen geben musste.

Im Damenflorett gingen Laura Blessing und Sophia Kießling nach der Vorrunde an Eins und Neun in die KO-Runde. Kießling tat sich dort von Beginn an gegen die Fürtherin Lara Erk schwer ins Gefecht zu kommen und musste sich letztlich mit 12:15 knapp geschlagen geben und belegte Rang Neun. Blessing traf nach einem Freilos ebenfalls auf die Fürtherin. Auch sie musste sich 8:15 geschlagen geben und wurde Fünfte.

Kirchheim: Schon weit abgeschlagen dreht er noch das Finale: Florettfechter Maximilian Eichenberg vom TSV Neu-Ulm siegt beim mit 160 Teilnehmern  hervorragend besetzten 9. Kirchheimer Teckpokal.
 
Dabei schien das letzte Gefecht des Turniers für den 16-jährigen Eichenberg schon fast verloren. Gegen Vincent Vollmer vom SC Korb stand es bereits 0:6 und 1:9. Doch mit großer Nervenstärke reichte es am Ende zu einem knappen 15:13-Erfolg und damit zum Turniersieg. Bereits im Halbfinale hatte Eichenberg mit dem Franzosen Pierre Bohly vom elsässischen FC Souffelweye eine harte Nuss zu knacken. Dieser war wie Vollmer aufgrund der mehr erzielten Siege in der Vorrunde auf der Setzliste noch vor Eichenberg platziert gewesen. In dem von beiden Seiten sehr emotional geführten Semifinale behielt Eichenberg am Ende mit 15:08 die Oberhand.
 
Ebenfalls in der A-Jugend kam Eichenbergs Vereinskamerad Tobias Kießling mit fünf Siegen sehr gut durch die Vorrunde, musste aber im K.O. die Segel streichen und wurde Turnierelfter.
 
Wieder aufs Podest kamen Neu-Ulmer Fechter bei den Schülern: Samuel Staib steigerte sich nach durchwachsener Vorrunde in den K.O.-Runden deutlich und  belegte am Ende einen sehr guten dritten Rang. Hier blieb Joshua Kießling nach guter Vorrunde mit vier Siegen früh im K.O. hängen und wurde Turnierzehnter.
 
In der B-Jugend belegte Nils Bosserhoff am Ende Rang drei, nachdem er in der Vorrunde noch alle Gefechte gewonnen hatte.
 
Bei der weiblichen A-Jugend kam Marlene Best mit guter Vorrunde bei drei von fünf Siegen am Ende auf einen für sie sehr guten fünften Platz. Noch besser machte es bei der weiblichen B-Jugend Lara Kast, die nach durchwachsener Vorrunde in den K.O.s Nervenstärke bewies und am Ende sehr gute Dritte wurde. Damit waren die Neu-Ulm Fechter mit einem Sieg und drei dritten Plätzen durchaus erfolgreich unter der Teck unterwegs.
 

München: Beim international besetzten Deutschen Q-Turnier in München sorgten Maximilian Eichenberg und Arwin Tobias Kappl mit dem Einzug ins 64er-KO für eine Überraschung und holen ihren ersten Punkt für die Deutsche U17-Rangliste.

Die Neu-Ulmer Nachwuchsfechter Maximilian Eichenberg, Arwin Tobias Kappl und der noch B-jugendliche Nils Bosserhoff qualifizierten sich über Vor- und Zwischenrunde sicher für die KO-Runde. Während Bosserhoff gegen den Dresdner Patrick Wolf 5:15 das Nachsehen hatte und mit Rang 85 abschloss, gelang Eichenberg (15:10 gegen Valentin Hasche, Dörnigheim) und Kappl (11:10 gegen Paul Musche, Halle) gegen jeweils höher gesetzte Gegner der Einzug in die 64er-Runde. Dort allerdings kam dann für Eichenberg gegen den Weinheimer Sebastiano Gröteke 5:15 das Aus. Kappel sorgte beinahe für eine weitere Überraschung. Gegen den an 14 gesetzten Weinheimer Aaron Eidenmüller hielt er das Gefecht bis zum 14:14 offen, musste dann aber in der Verlängerungsminute den Siegtreffer hinnehmen. Mit Rang 61 und 63 konnten sich Beide aber über einen Punkt für die Deutsche U17-Rangliste freuen.

Jena: Für Laura Blessing, Sophia Kießling und Neu-Ulms Neuzugang Marlene Best begann die neue Saison mit einer Reise zum Fair-Resort-Cup nach Jena.

Während sich Laura Blessing (4 Siege) und Sophia Kießling (2 Siege) im Feld von 126 Fechterinnen sicher für die KO-Runde qualifizierten, reichte ein Vorrundensieg leider nicht für Merlene Best, die erst zum Anfang der neuen Saison aus Ravensburg an die Donau wechselte. Mit Rang 104 verpasste sie um zwei Treffer den Einzug in die Hauptrunde.

Im Gefecht um den Einzug unter die besten 64 trafen ausgerechnet die beiden verbliebenen Neu-Ulmerinnen aufeinander, das letztlich Laura Blessing für sich entschied und Sophia Kießling das Turnier mit Rang 83 abschloss. Für Blessing kam das Aus dann gegen die starke Tauberbischofsheimerin Katharina Derpa. Mit Rang 49 punktet sie aber wieder für die Deutsche U17-Rangliste.

Die Fechter des TSV Neu-Ulm rücken vor der Urlaubs- und fechtfreien Zeit ihre Trainer in den Mittelpunkt. Vor allem die Leistung von Herbert Steck, der nun schon 67 Jahre in der Fechtabteilung ist.
 
Hervorzuheben bei den TSV-Fechtern ist Fechtmeister und Chef-Trainer Ivan Taukachou, ihm gebührt der meiste Dank für die unzähligen Trainingseinheiten und Turnierbetreuungen. Aber es gibt viele weitere Trainer und Übungsleiter bei den Fechtern: Lukas Hörger beispielsweise, der dienstags extra aus Heidenheim kommt, „Elder Statesman“ Richard „Richy“ Oed, langjähriger Abteilungsleiter und seit über 40 Jahren in der Abteilung sowie jüngst beim Donau-Iller-Cup der Fechter wieder Turnierdirektor. Matthias Kaufmann und Julia Ruch (ebenfalls vier Jahre lang Abteilungsleiterin) und auch die Sportassistenten Sophia Kießling und Felix Klaus. Aber allen voran muss hervorgehoben werden: das Urgestein der Trainergilde und der Fechtabteilung, Herbert Steck, stolze 79 Jahre alt und immer noch ein Übungsleiter, der hervorragende Lektionen gibt.
          
Eine Lektion von Herbert Steck zu bekommen, wird intensiv und anstrengend. Die rund eine Viertelstunde lange Lektion ist mit kurzen, knappen Anweisungen und vielen Aktions-Wiederholungen verbunden und macht derart Spaß, weil man als Athlet sofort den Fortschritt seines Fechtens spürt. Wieder eine neue Parade oder eine andere Angriffsmöglichkeit gelernt, das TSV-Urgestein weiß eben, was dem Nachwuchsfechter (meist hat Herbert die neuen Erwachsenenfechter) braucht und wann ihm auch mal eine Pause guttut. Und er kann es den „jungen“ Fechtern auch immer noch bestens vormachen, obwohl er im kommenden April 80 Jahre alt wird. Respekt.
 
Laut Meldedaten des Verbands ist Herbert Steck seit dem 1. Oktober 1951, also nun fast 67 Jahre in der Fechtabteilung des Vereins. Er weiß noch ganz genau um die Anfänge kurz nach dem 2. Weltkrieg der Fechtabteilung, als nur eine kleine Gruppe von Fechtern unter dem Deckmantel der Trachtengruppe im Neu-Ulmer Konzertsaal wieder anfing zu fechten: damals getarnt als Singstunde, weil das Kämpfen mit einer Waffe, auch wenn sie noch so unmilitärisch genutzt wird, schlichtweg verboten war. Erst nach und nach besserten sich die Verhältnisse für die damals zehn Fechterinnen und Fechter – und sie wurden sogar so gut, dass sich allmählich auch feine Erfolge einstellten. Es gab Meisterschaften und Titel, Pokale und Medaillen, aber an eine Besonderheit erinnert sich Herbert Steck noch ganz besonders gern, wenn er einem das Fotoalben und den Zeitungsausschnitten zeigt. „Man muss ich mal vorstellen, bei den Schwäbischen Meisterschaften 1971 hier in Neu-Ulm haben wir gleich drei Aktiven-Mannschaften im Herrenflorett gestellt.“ Viele Erfolge und Titel gehen auf die Rechnung von Herbert Steck, der viele Jahre Abteilungsleiter der Fechter war. Nicht nur dafür wurde ihm Mitte der 1900er Jahren die Ehrenamts-Nadel des Freistaats Bayern vom damaligen Ministerpräsidenten überreicht. Da er seit Anbeginn seine Übungsleiterpauschale als C-Trainer wieder der Abteilung zurückspendet, hat er im Laufe seines Fechterlebens die Abteilung mit geschätzten rund 50.000 Euro unterstützt. Unabhängig von tausenden von Stunden.   
 
Zwar hat Herbert Steck in dieser Saison den C-Trainer-Schein nicht mehr verlängern lassen, aber er gibt nach wie vor Lektionen in den Dienstags- und Freitagstrainings. „Mir macht es Spaß und es hält doch auch jung“, lacht er und erwähnt ganz nebenbei, dass er vor dem Training noch eine knappe Stunde an der Donau entlang gejoggt ist. Chapeau, Monsieur!
 
Im Hallenheft zum Donau-Iller-Cup 2018 hat die Fechtabteilung mit einem Extra-Artikel seinen herzlichen Dank alle Trainern, Übungsleitern und Sportassistenten entrichtet – vor allem an Herbert Steck.  
Eine gelungene Partnerschaft wird bereits im dritten Jahr fortgesetzt. Die Kieferorthopädie Eichenberg für Kinder und Erwachsene hat ihr Premium-Sponsoring bei den Fechtern des TSV 1880 Neu-Ulm für die Saison 2018/2019 verlängert. 
                      
Am Rande des 20. Donau-Iller-Cups, des eigenen Traditionsturniers der Fechter des TSV Neu-Ulm, wird von Dr. Tena Eichenberg und der Fechtabteilungsleitung der neue Kontrakt unterschrieben. „Wir haben zwar mit der Renovierung und Vergrößerung unserer Kieferothopädie in der Neu-Ulmer Innenstadt viel investieren müssen und waren zeitlich sehr eingeschränkt, aber unser Engagement für die FechterInnnen und Fechter soll natürlich bestehen bleiben“, betonte Dr. med. dent. Tena Eichenberg, „Kinder und Jugendliche gilt es für eine gute Entwicklung zu unterstützen, wo immer es nur geht“, ergänzte sie. Darüber hinaus passe die Präzision in der Kieferorthopädie mit der vom Fechten bestens zusammen.
 
Dr. Eichenberg lobte dabei die hervorragende Jugendarbeit der TSV-Fechtabteilung und deren engagierten Trainer, Übungsleiter und Sportassistenten. „Die Neu-Ulmer Fechterinnen und Fechter sind ein Aushängeschild beim TSV und passen deshalb sehr gut zu unserer Praxis - wie wir zu ihnen, wir bekommen von immer mehr Patienten positive Rückmeldung“, unterstrich Tena Eichenberg. Für die Fechtabteilung konnte Thomas Kießling nur Positives zu der bisherigen Partnerschaft mit dem Premium-Sponsor sagen: „Es geht nicht nur ums Finanzielle, sondern auch um den ideellen Wert der Partnerschaft sowie die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit, die uns die Kieferorthopädie Eichenberg – wie übrigens die gesamte Familie Eichenberg - immer wieder entgegenbringt“, sagte Kießling. „Darüber hinaus hilft uns unser Premium-Sponsor natürlich enorm, die jährlichen Kosten für Trainer und Fechtausrüstungen zu stemmen. Wir versuchen mit Einsatz, Leidenschaft und guten Ergebnissen mit medialer Münze zurückzuzahlen.“
 
Positiv wurde von beiden Partnern auch das einjährige Bestehen des Leistungsstützpunkts Florett für Schwaben des Bayerischen Fechtverbandes bewertet. „Die Kinder und Jugendlichen der Fechtvereine hier und aus der weiteren Region profitieren und genauso im übertragenen Sinn auch die TSV-Sponsoren“, sind die Vereinsverantwortlichen überzeugt. Zudem konnte die Fechtabteilung in diesem Jahr bereits 18 neue Mitglieder – ob alt oder jung, ob Bambini oder 49-Jährige, ob aus Argentinien oder Österreich, begrüßen. Auch dies ein Merkmal für den erfolgreich eingeschlagenen Weg.

Neu-Ulm: Auch bei der 20. Ausgabe erfreute sich der traditionsreiche Donau-Iler-Cup der Fechtabteilung des TSV Neu-Ulm großer Beliebtheit.

Über 90 Teilnehmer aus ganz Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und sogar aus Italien haben beim 20. Donau-Iller-Cup in der Sporthalle der Weststadt-Grundschule in Neu-Ulm um  Pokale und Urkunden gefochten. Die Gastgeber schnitten in ihrer Parade-Waffe Florett mit zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze sehr erfolgreich ab. Neben dem Florett ging es in diesem Jahr zum zweiten Mal in der Waffengattung Degen ums Ganze.

Im Degenwettbewerb traten als einzige Starter der Neu-Ulmer Fechtabteilung Maximilian Eichenberg und Arwin-Tobias Kappl in der A-Jugend an und belegten in der ungewohnten Waffe Rang fünf und neun. „Wir richten seit vergangenem Jahr ein Degenturnier aus, um auch mit anderen Vereinen der weiteren Region in Kontakt zu kommen, denn mittlerweile hat sich jeder Verein auf eine Waffengattung konzentriert“, unterstrich Turnierdirektor Richard „Richy“ Oed, seit über 40 Jahren in der Fechtabteilung. 

Am Sonntag mit dem Florett setzten sich dann die Neu-Ulmer Nachwuchsfechter bei einem hervorragend besetzten Turnier sehr gut in Szene. In der A-Jugend konnte Laura Blessing souverän den Siegerpokal in Empfang nehmen, Sophia Kießling wurde Dritte. „Das Turnier mit über 60 Fechtern von zum Teil weit her ist ein Gütesiegel für unser Florett-Leistungszentrum Schwaben, das wir für den Bayerischen Fechtverband ausrichten, beim Donau-Iller-Cup möchte sich jeder gerne mit unseren Fechtern messen“, sagte Thomas Klaus, Vize-Fechtabteilungsleiter und Leiter des Leistungszentrums.
 
Diese Einschätzung unterstreichen die Ergebnisse bei der männlichen A-Jugend: Maximilian Eichenberg musste sich in der männlichen A-Jugend  dem starken Italiener Luca Gamper aus Bozen geschlagen geben und belegte den Silberrang. Nils Bosserhoff, Arwin-Tobias Kappl und Christian Kibik belegten Rang fünf, sechs und sieben vor zum Teil hochkarätiger Konkurrenz.
 
Den zweiten Siegerpokal für Neu-Ulm erkämpfte sich im jüngeren B-Jugendjahrgang der Neu-Ulm Nils Bosserhoff. Vereinskamerad Tobias Kießling wurde in der älteren B-Jugend Fünfter. Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg nahm diese Siegerehrung vor und zeigte sich stolz auf die heimischen Erfolge: „Was wäre Neu-Ulm ohne seine Fechter“, zeigte sich der OB überschwänglich und lobte aber das Turnier stellvertretend für alle Sportler und Trainer der Stadt, die das ganze Jahr über ausgezeichnete Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche leisteten.
 
Das größte Teilnehmerfeld gab es bei den männlichen Schülern. Nach tollen Gefechten freute sich TSV-Fechter Daniel Merdian über Silber, Elias Jendrike wurde Vierter. Ebenfalls Silber erkämpfte sich im mittleren Schülerjahrgang Joshua Kießling. Im selben Wettbewerb belegte Samuel Staib Rang fünf.
 
Mit Bravour lösten die TSV-Bambini David Böhme, Elijah Wood und Nils Allgaier bei ihrem ersten Turnier eine schwere Aufgabe. Alle Jahrgang 2010 fochten beim jüngeren Schülerjahrgang 2008 mit und zeigten mit Rang fünf, sechs und sieben tolle Leistungen gegen die zum Teil zwei Jahre älteren und durchaus erfahreneren Fechter.

Impressionen:  

 

Ergebnisse Donau-Iller-Cup-2018

Hintergrund zum Donau-Iller-Cup
 
Laut „Elder Statesman“ Richard „Richy“ Oed ist der Donau-Iller-Cup 1999 als Folge des Pfingsthochwassers ins Leben gerufen worden. Der damalige Hochwasserpegel ist mit Filzstift im Waffenraum der Weststadtschul-Turnhalle angezeichnet und ist so hoch wie die Tischplatte der Werkbank. „Damals ist viel kaputt gegangen, unter anderem unsere ganzen elektrischen Bahnen“, erläutert Richy Oed. Um weiter gut fechten zu können, musste also schnell Ersatz beschafft werden. Deshalb kam dem langjährigen Abteilungsleiter der Gedanke, ein Turnier zu organisieren, um durch Startgelder und Einnahmen aus der Cafeteria wieder etwas Geld zu beschaffen. Da die befreundeten Vereine der Region (beim Fechten geht die Region dann schon bis Augsburg, Füssen, Kaufbeuren und auf Baden-Württemberger Seite bis Wangen, Kirchheim sowie Stuttgart) um die missliche Lage der Neu-Ulmer wussten, kamen sie gerne auf den neu geschaffenen Donau-Iller-Cup, wenngleich der Termin kurz vor den Sommerferien Fluch und Segen zugleich war und ist. Meist sind an diesem Wochenende in Ulm- und Neu-Um die Schwör-Feierlichkeiten, außerdem ist es oft recht heiß (in diesem Jahr aber nicht). Allerdings ist das Turnier für die Fechterinnen und Fechter auch immer ein sehr schöner und höchst willkommener Saison-Abschluss und damit der Beginn der trainingslosen und erholsamen Sommerferien. „Saisonabschluss ist erst, wenn in Neu-Ulm der Donau-Iller-Cup stattgefunden hat“, hat Richy Oed die vielen Jahr hindurch von den Gästen gehört, „und da kann es doch kein schöneres Kompliment geben“, fügt er lachend hinzu.

 

Trainingszeiten

Dienstag:
 
16:30 - 18:15
Schüler
18:30 - 18:45
B-/A-Jugend, Junioren, Aktive, Aufwärmen
nach Absprache auch eine kleine Runde joggen ab 18 Uhr
18:45 - 19:30
Zirkeltraining zum Kraftaufbau und "Bodyforming"
19:30 - 22:00 Beinarbeit / Partnerübungen
ab 20:15 freies Fechten
Mittwoch:
 
17:30 - 19:00
Lektionen - Poolfechten mit gegenseitiger Absprache
Donnerstag:  
17:30 - 21:00 Stützpunkttraining (immer die ersten drei Donnerstage im Monat)
Freitag: 
 
16:30 - 18:00
Schüler
18:00 - 20:00
B-Jugend, A-Jugend, Junioren
20:00 - 22:00
Junioren/Aktive und Just for Fun Fechten

 

Suche

Fechten lernen, Schnupperkurse

Fechten macht Spaß, fördert die Konzentration und Schnelligkeit

Die Fechtabteilung des TSV 1880 Neu-Ulm bietet immer wieder kostenfreie Schnupperkurse an.

Kinder (Alter von ca. 8 bis 12 Jahre) Termine, mittwochs von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr, neue Termine auf Anfrage

Ort: Turnhalle der Weststadtschule, Neu-Ulm, Schießhausallee 7

Mitzubringen: nur normale Sportbekleidung (Fechtkleidung wird gestellt)

Bitte um kurze Voranmeldung: schnupperkurs@fechten-nu.de

Premiumsponsor

TSV Neu-Ulm

Neu-Ulm

Neu-Ulm

Joomla templates by Joomlashine