Berichte

Lara Kast wird souverän Bayerische Meisterin

Im Konzert der bayerischen Spitzenfechter spielen die Starter des TSV Neu-Ulm in vielen Altersgruppen lautstark mit. Lara Kast wurde bei der U13 sogar souverän Bayerische Meisterin. Dazu gab es noch fünf weitere Medaillen.

Als Erste der Bayerischen Rangliste wurde Lara Kast ihrer Favoritenrolle voll gerecht und kam nach glanzvoller Vorrunde auch in den K.o.s bestens durch. Im Halbfinale ein klares 10:0 gegen Veronika Nyrova vom Gastgeber und im Finale ein ebenso deutliches 10:2 gegen Anna Stiegelmeier vom MTV München bedeuteten die Goldmedaille.

Spannender war es bei Nils Bosserhoff: Nach guter Vorrunde und schönem 10:1-Erfolg im ersten K.o. scheiterte er nur am späteren Turniersieger Niklas Diestelkamp mit 5:10 und wurde geteilter Dritter der Jahrgangsstufe U14.

Ebenfalls sehr gut machte es Esad Kaymas, und das bei seinem ersten Ranglistenturnier in der B-Jugend, jüngerer Jahrgang bei den U 13. Bei gleich vier von fünf gewonnen Vorrundengefechte kam er gut in die K.o.s und scheiterte erst im Halbfinale an Julius Diem vom FC München um kam damit auf einen für ihn hervorragenden dritten Platz.

Ins Finale und ganz knapp am Sieg vorbei ging es einen Tag zuvor für Joshua Kießling bei den U12. Nach durchwachsener Vorrunde kam er in den K.o.-Runden immer besser zurecht und siegte gegen zwei Vertreter des MTV München. Im Finale kam es zum Aufeinandertreffen gegen Lucien Vesti aus Bad Kissingen, gegen den er in der Vorrunde noch deutlich verloren hatte. Er führte bereits 9:6 und setzte den Siegtreffer, der ihm aber vom Obmann aberkannt und seinem Gegner als Straftreffer zugesprochen wurde. Grund war angeblich Verringerung der Trefferfläche im dem passiven Arm. Am Ende hieß das Finale 10:9 zugunsten von Vesti und Kießling konnte sich Silber und der Zuschauer-Sympathien sicher sein. An diesem Tag war`s nicht die einzige strittige Obmann-Entscheidung der Juroren, die ja ausschließlich von den teilnehmenden Vereinen gestellt werden. Nicht alle sind in ihren Fortbildungen und Maßgaben auf der Höhe der Zeit, waren sich viele Betrachter einig.

Ähnlich schwierig war es für Joshuas Schwester Sophia im Viertelfinale der U17. Hier wollte Clara Wicke vom KTF Luitpold München beim Stande von 3:9 nach strittigen Entscheidungen bei der Turnierdirektion zwei Seitenrichter zusätzlich zum Obmann erwirken. Nach quälenden sieben Minuten Gefechts-Pause, in der zwischen dem Münchner und Neu-Ulmer Lager einige Argumente ausgetauscht wurden, behielt Sophia Kießling die Nerven und mit 15:11 schließlich die Oberhand und bekam den Applaus der zahlreichen Zuschauer.

Für die Fünfte der Bayerischen Rangliste war aber im Halbfinale gegen die Seriensiegerin Anna Sophie Kothieringer, ebenfalls vom KTF Luitpold München, Schluss. Sie kam auf den geteilten dritten Platz wie Vereinskameradin Laura Blessing, die ein unaufgeregtes und starkes Turnier bestritt und erst im Halbfinale Svenja Staschek von der TG Würzburg den Vortritt lassen musste.

Auch in der U17 der Männer ging es in Bad Kissingen hoch her. Neu-Ulms Maximilian Eichenberg kam nach glänzender Vorrunde und sehr guten K.o.-Gefechten bis ins Halbfinale, wo er auf Niklas Diestelkamp vom KTF Luitpold München traf. Die spätere B-Jugendsieger und seine Fangemeinde verlangten Eichenberg und dessen Lager alles ab, aber am Ende siegte der Dritte der Bayerischen Rangliste mit 15:12. Einen Münchner besiegt, kam im Finale gleich der nächste, diesmal in Gestalt von Henris Ask. Auch dieses Aufeinandertreffen hielt Eichenberg bis zum Schluss spannend und musste sich am Ende nur knapp mit 15:13 geschlagen und mit der Silbermedaille zufrieden geben. Arwin Kappl und Nils Bosserhoff kamen in dieser Altersklasse bis ins Achtelfinale und damit zu feinen Resultaten und wertvollen Ranglistenpunkten.

Weitere Neu-Ulmer Starter waren Geeske Niehues, Marlene Best, Samuel Staib und Tobias Kießling sowie Felix Klaus bei den Aktiven, die allesamt gute Gefechte und respektable Ergebnisse im 200er-Teilnehmerfeld in der Bad Kissinger Bayernhalle lieferten.    Thomas Kießling

 

Wer denkt, dass sich Fechten in Deutschland auf dem absteigenden Ast befindet, hat sich getäuscht. An diesem Wochenende fanden im Bundesgebiet allein sieben Fechtreifeprüfungen statt, bei der in theoretischer wie praktischer Prüfung die Lizenz fürs Turnierfechten abgelegt wird. Bei meist jungen Nachwuchsfechtern legen auch einige ältere Semester die Prüfung ab, auch das ist möglich und kommt auch bei Neu-Ulmer Fechtern nicht selten vor. Neben Nürnberg, Berlin, Lübeck, Neuwied, Neuss, Bad Kissingen fand auch eine Fechtreifeprüfung in Neu-Ulm statt – hier am Rande der Schwäbischen Bezirksmeisterschaften. Allein zehn junge Fechter legten erfolgreich ihre Prüfung ab, darunter vier Fechter von der TSG Füssen, zwei vom FV Ravensburg und vier vom Gastgeber TSV Neu-Ulm. Hochgerechnet bedeutet das 70 neue Fechter in Deutschland – und das an einem einzigen Wochenende. Bald wird die Marke von 25.000 Fechtern hierzulande geknackt.    Thomas Kießling

Die meisten Titel bei den Schwäbischen Meisterschaften für Florett und Säbel blieben am Wochenende im heimischen Neu-Ulm. Laura Blessing wurde gar fünffache Meisterin. Wie gelebte Inklusion beim Fechten aussieht, auch dazu gab es bei den „Schwäbischen“ eine Antwort.
 
Der Rollstuhlfechter Thomas Schuler vom VfL Kaufering forderte im Aktivenwettbewerb seine Konkurrenten ohne Handicap heraus: Der 36-jährige  hatte extra eine Vorrichtung mit einem weiteren Rollstuhl mitgebracht. Nach kurzer Erläuterung nahmen die anderen dort jeweils Platz, um gegen ihn zu fechten, das bedeutete, mit großer Rotation im Oberkörper und mit noch schnellerer Fechthand. Auf der Nebenbahn fechteten die Konkurrenten ganz gewöhnlich auf der 14-Meter-langen Fechtbahn. Gewertet wurde dann zusammen. „Für die Schwäbischen Meisterschaften war der Rollstuhlfechter Thomas Schuler eine riesen Bereicherung, die seinen Gegnern wie den Zuschauer wertvolle Erfahrungswerte bedeutet haben“, lobte Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg bei der Siegerehrung und konnte Thomas Schuler die Bronze-Medaille überreichen. In seiner ungezwungenen Art quittierte der Beamte im Bayerischen Versorgungswerg recht süffisant dann die Tatsache, dass er nicht aufs Siegerpodest hinaufrollen konnte. Sieger Felix Klaus und der Zweite Maximilian Eichenberg, beide TSV Neu-Ulm, gratulierten ihm und konnten sich nur lobend über den Turnier-Dritten äußern.
 
Im Säbelwettbewerb gewannen mit Sara Springer bei den Damen Aktive und Simon Baunach bei den Herren zwei Starter vom TV Kempten die Schwäbischen Meistertitel. Im Florett-Schülerbereich gingen drei Titel an die TSG Füssen – damit war es das aber auch schon mit den Gastgeschenken. Die Titelkämpfe in Neu-Ulm, die den Bezirk der bayerisch-schwäbische Region bis Augsburg abdecken, waren fest in der Fechthand der Neu-Ulmer Florett-Athleten. Herausragend war die starke Laura Blessing, die allein fünf Meistertitel einheimste, darunter bei der A-Jugend, bei den Junioren und den Aktiven. In der A-Jugend- und in der Aktiven-Mannschaft gewann sie zusammen mit den Vereinskameradinnen Laura Best, Geeske Niehues und Sophia Kießling.
 
Die beiden Ersten auf der Bayerischen Rangliste der B-Jugend, Lara Kast (U 13) und Nils Bosserhoff (U 14) gewannen ebenfalls in ihren Altersklassen deutlich. Der bereits angesprochenen Maximilian Eichenberg siegte außerdem in der A-Jugend-Einzelwertung wie in der A-Jugend-Mannschaft zusammen mit Arwin Kappl, Nils Bosserhoff und Tobias Kießling sowie in der Aktiven-Mannschaft gemeinsam mit Felix Klaus, Arwin Kappl und Tobias Allgaier. In einem reinen Neu-Ulmer Finale gewann bei der U 12 Samuel Staib in der Verlängerung knapp, aber verdient mit 7:6 gegen Joshua Kießling. Ebenfalls ein reines Neu-Ulmer Finale gab es bei der U 9, wo David Böhme gegen Nils Allgaier gewann. Und „last but not least“ konnte Daniel Merdian die U 13 für sich entscheiden. Esad Kaymas kam bei seinem ersten Turnier gleich auf einen guten dritten Platz.  „Fechterherz, was willst Du mehr?“, könnte man aus Neu-Ulmer Sicht fragen, aber zum einen werden die nächsten „Schwäbischen“ höchst wahrscheinlich als offene Meisterschaften auch für Teilnehmer von weiter weg und außerhalb des Bezirks ausgetragen, da wird die Dominanz weit geringer ausfallen, die Wertigkeit des Turniers aber nochmals zunehmen. Und bereits in zwei Wochen stehen in Bad Kissingen die Bayerischen Meisterschaften im Florett auf dem Programm. Dann müssen sich die Neu-Ulmer Teilnehmer wieder mehr nach der Decke strecken.     Thomas Kießling
Die Florettfechterin Lara Kast vom TSV Neu-Ulm hat das Qualifikationsturnier in Fürth gewonnen und führt weiterhin souverän die Bayerische B-Jugend-Rangliste an. Auch die Vereinskameraden konnten überzeugen, denn es gab noch drei weitere TSV-Medaillen.
  
Das Fürther Kleeblatt ist seit vielen Jahren ein Qualifikationsturnier um die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften und deshalb immer bestens besetzt, in diesem Jahr mit knapp 200 Teilnehmern in den verschiedenen Altersklassen. Die 12-jährige Lara Kast dominierte in ihren Vorrundengefechten in der B-Jugend und war auch in den K.o.-Gefechten nicht zu stoppen. Das Finale gewann sie deutlich mit 10:5 gegen Anna Stieglmeier vom MTV München, die übrigens Zweite der Bayerischen Rangliste ist.
 
Bei der weiblichen A-Jugend konnte sich die Neu-Ulmerin Laura Blessing nach ausgeglichener Vorrunde bis ins Halbfinale vorkämpfen und unterlag erst dort der Linkshänderin Larissa Evers vom KTF München. Blessing wurde damit geteilte Dritte und kam aufs Siegertreppchen.
 
Ebenfalls Dritter wurde Arwin Kappl bei der männlichen A-Jugend, der mit seinem fulminantem Fechtstil seine Gegner oft vor unlösbare Aufgaben stellte. Nach guter Vorrunde scheiterte er ebenfalls erst im Halbfinale an Bernhard Meier von der TG Würzburg.  
 
Und der dritte Dritte des TSV Neu-Ulm wurde in Fürth Joshua Kießling bei den männlichen Schülern. Der 11-Jährige gewann in seiner Vorrunde alle Gefechte und scheiterte erst im Halbfinale knapp an Paul Brinkmann vom FC Tauberbischofsheim, den er in der Vorrunde noch – aber ebenfalls knapp – besiegt hatte.
 
Fünf weitere TSV-Teilnehmer beim Fürther Kleeblatt schlugen sich ebenfalls wacker, kamen aber nicht auf die Podestplätze - ein Ziel also für die nächsten DM-Qualifikationsturniere des Frühjahrs, aber jetzt stehen am kommenden Wochenende (2. und 3. Februar 2019 in Neu-Ulm in der Sporthalle in der Weststadt-Grundschule Neu-Ulm) die Schwäbischen Meisterschaften auf dem Programm, die Bezirksmeisterschaften für die Region Bayerisch-Schwaben.     Thomas Kießling

Einmal im Jahr haben die 64 besten Fechter der deutschen U17-Rangliste die Möglichkeit, sich auf der deutschen Turnierausgabe des European Circuit mit Fechtern aus der ganzen Welt zu messen und internationale Erfahrungen zu sammeln. Die Damen starteten in Tauberbischofsheim und die Herren in Halle.

Unter 176 Teilnehmern aus 23 Nationen erfocht sich Laura Blessing mit zwei Siegen in der Vorrunde über Emily Klockhaus (Moers) und Martha Bird (GBR) auf Platz 108 gesetzt ein Freilos für die erste Runde. Direkt im Feld der besten 128 traf sie auf die an 21 gesetzte Chinesin Fei Ruo Qui. Nach einer 5:15 Niederlage beendete die 15-Jährige das Turnier mit Platz 109, verbunden mit 2 Ranglistenpunkten. Blessing verbessert sich damit auf der Deutschen Rangliste von 52 auf Rang 42. Der zweiten TSV-Starterin, Sophia Kießling, gelang gegen die Russin Kamilla Ibragimova ein Sieg in der Vorrunde. Der reichte aber knapp nicht zum Erreichen der KO-Runde und die 16-Jährige wurde 153.

In Halle, wo die männlichen U17-Fechter starteten, hatte es Arwin-Tobias Kappl mit einem Feld von 187 Fechtern aus 24 Nationen zu tun.Trotz zum Teil knappen Ergebnissen konnte sich der 15-Jährige keinen Sieg in der Vorrunde erfechten und belegte im Endklassement Platz 179.   Dunja Klaus

Neu-Ulm: Es ist schon Tradition der Fechtabteilung, dass die Vereinsmeisterschaften bei vorweihnachtlicher Stimmung stattfinden. So kämpften die Neu-Ulmer Fechter auch in diesem Jahr, neben Glühwein, Weihnachtsgebäck und sonstigen Leckereien, um die begehrten Titel des Vereinsmeisters in den unterschiedlichen Altersklassen.

Den Beginn machten die Florettfechter des Schülerjahrganges. Darunter auch wieder einige Fecht-Neulinge, welche noch in der Vorbereitung auf ihre Fechterprüfung sind. Joshua Kießling und Federica Lappacosta gingen hierbei als erste Vereinsmeister des Abends hervor.

Die B- und A-Jugendlichen fochten eine gemeinsame große Runde. Dabei ging bei den B-Jugendlichen die begehrte Trophäe an Lara Kast, bei den A-Jugendlichen an Nils Bosserhoff sowie Marlene Best.

Zu etwas fortgeschrittener Stunde trafen sich dann die Aktivenfechter und -fechterinnen auf der Planche. Ebenfalls in einer gemeinsamen Florett-Runde wurden die einzelnen Titel ausgefochten. Hierbei gingen die Wanderpokale in diesem Jahr an Felix Klaus und Marlene Best.

Den Abschluss bildeten traditionell die Aktiven im Degen. Aus der kleinen Runde gingen als Vereinsmeister Thomas Kießling und Beate Laurs hervor.   Dunja Klaus

   

Beim anschließenden Beisammensitzen klang der Abend gemütlich aus.....

 

Alle Ergebnisse auf einen Blick 

70 Jahre im Verein und 70 Jahre in der Fechtabteilung, das ist eine Riesensache. Der Neu-Ulmer Heinz Lerpscher von der Fechtabteilung des TSV 1880 Neu-Ulm wurde nun bei der Vereins-Ehrungsfeier dafür ausgezeichnet.
 
Heinz Lerpscher, geboren im April 1930, ist 1948 in den TSV Neu-Ulm beigetreten, in einer Zeit, als das Fechten in Deutschland von den Alliierten  eigentlich verboten war. Noch getarnt unter dem Deckmäntelchen der Vereinigung Liederkranz fochten die alten Kämpen heimlich im alten Konzertsaal in der Neu-Ulm Krankenhausstraße. Erst 1950 wurde das „Waffenverbot“ aufgehoben, und der Fechtsport konnte in Neu-Ulm offiziell beginnen, wozu sogar der Verein „Fechtclub 1904“ gegründet wurde. Im Oktober desselben Jahres (1950) ging er als wieder als Abteilung im TSV Neu-Ulm auf.
 
Mitte der 1950er Jahre rückte der 20-jährige Heinz Lerpscher in die erste Mannschaft auf und zählte mit seinen Mannschaftskollegen Gerhard Dörner, Heinz Hössle und Rolf Wittmann bald zur bayrischen Spitze. Sie erreichten zahlreiche 2. und 3. Plätze im Florett, Degen und Säbel.
 
Nach der aktiven Karriere übernahm Lerpscher 1966 die Leitung der Fechtabteilung und leitete diese 16 Jahre lang sehr erfolgreich, bis Herbert Steck ihn 1982 ablöste. Zuvor war er noch einige Jahre als Kassier der Abteilung aktiv. Anfang der 1970er Jahre legte er die Prüfung zum Übungsleiter ab und war danach, speziell mit seinen Töchtern Gabi und Sabine, sehr erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Über 20 Jahre trainierte er die Jugend wie die Aktiven der Abteilung.
 
Aber die Fechter waren und sind nicht nur Sportkameraden, sondern pflegten auch eine intensive Freundschaft untereinander und gingen zusammen zum Wandern und Skifahren. Legendär waren die Skiwochenenden im Tannheimer Tal, die von Heinz Lerpscher ins Leben gerufen und jährlich organisiert wurden. Auch die Treffen mit den Fechtfreunden aus der Neu-Ulmer Partnerstadt Bois Colombes (bei Paris) wurden von ihm gestartet und in den Anfangsjahren regelmäßig organisiert. Als er mit dem aktiven Fechtsport aufhörte, stand er der Abteilung weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.                               Richy Oed

Trainingszeiten

Dienstag:
 
16:30 - 18:15
Schüler
18:30 - 18:45
B-/A-Jugend, Junioren, Aktive, Aufwärmen
nach Absprache auch eine kleine Runde joggen ab 18 Uhr
18:45 - 19:30
Zirkeltraining zum Kraftaufbau und "Bodyforming"
19:30 - 22:00 Beinarbeit / Partnerübungen
ab 20:15 freies Fechten
Mittwoch:
 
17:30 - 19:00
Lektionen - Poolfechten mit gegenseitiger Absprache
Donnerstag:  
17:30 - 21:00 Stützpunkttraining (immer die ersten drei Donnerstage im Monat)
Freitag: 
 
16:30 - 18:00
Schüler
18:00 - 20:00
B-Jugend, A-Jugend, Junioren
20:00 - 22:00
Junioren/Aktive und Just for Fun Fechten

 

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Fechten lernen, Schnupperkurse

Fechten macht Spaß, fördert die Konzentration und Schnelligkeit

Die Fechtabteilung des TSV 1880 Neu-Ulm bietet wieder kostenfreie Schnupperkurse an:

Kinder (Alter von ca. 8 bis 12 Jahre) 5 Termine, mittwochs vom 13.03. bis 10.04.2019 von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Ort: Turnhalle der Weststadtschule, Neu-Ulm, Schießhausallee 7

Mitzubringen: nur normale Sportbekleidung (Fechtkleidung wird gestellt)

Bitte um kurze Voranmeldung: schnupperkurs@fechten-nu.de

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