Turnier

Das Ranglistenturnier in Füssen war für die Neu-Ulmer Florett-Fechter sehr erfolgreich. Mit vier Siegen gewannen die Neu-Ulmer allein ein Drittel aller Florettentscheidungen und waren zusammen mit dem TV Augsburg – dieser allerdings im Degen – der erfolgreichste Verein des traditionellen Maikäferturniers.  

Für die A-Jugend zählte das Turnier auch für die Bayerische Rangliste. Laura Blessing siegte mit ausschließlich Siegen in Vor wie K.o.-Runden und sicherte sich damit die 16 Ranglistenpunkte. Im Finale gewann sie gegen Vereinskameradin Marlene Best, die von Ravensburg nach Neu-Ulm wechselnd, laut Trainer Ivan Taukachou im vergangenen Jahr eine tolle Entwicklung genommen hat. „Sie ist agil und setzt die Technik bestens um, mit ihr haben wir eine starke Fechterin gewonnen“, sagt der 66-Jährige. Ebenfalls sehr zufrieden war der Trainer mit Geeske Niehues, die hier gute Fünfte wurde.

Für die TSV-Männer der A-Jugend lief es in Füssen nicht ganz so gut. In einem  bärenstarken Feld wurde Maximilian Eichenberg Sechster, knapp vor Arwin Kappl als Siebter und Nils Bosserhoff als Elfter. Der noch für die B-Jugend  startberechtigte 14-jährige Bosserhoff wechselt wie vermeldet zur neuen Saison ins Fechtinternat an den Bundesstützpunkt nach Tauberbischofsheim, wird aber weiterhin für den TSV Neu-Ulm starten. Die B-Jugend in Füssen gewonn Bosserhoff klar. Tobias Kießling ergänzte die TSV-A-Jugendlichen und landete auf Rang 17.

 

Bei der weiblichen B-Jugend der U 13 siegte die Neu-Ulmerin Lara Kast erwartungsgemäß und sehr klar. Bei den B-Jugendlichen wurde TSV-Starter Daniel Median Achter und Esad Kaymas guter Zehnter.

Bei den Schülern der U 12 lieferte Joshua Kießling ein starkes Turnier ab und gewann im Finale gegen Lucien Vesti aus Bad Kissingen, gegen den er bei den Bayerischen Meisterschaften im März noch im Finale unterlegen war. Guter Dritter wurde hier Samuel Staib ebenfalls aus Neu-Ulm.

Die U 10 bei den Jungs wurde David Böhme starker Dritter und Nils Allgeier guter Sechster.

Mit vier Siegen, einer Silbermedaille und zwei dritten Plätzen setzte sich die TSV-Karawane wieder Richtung Neu-Ulm in Bewegung. „Wird Zeit, dass wir bei derart vielen Startern einen Bus bekommen“, betonte TSV-Abteilungsleiter Thomas Kießling, der sich als neuer Bezirksfechtwart Schwaben des Bayerischen Fechterverbandes auch dieses Vorhaben für die Vereine anstoßen werde.     Thomas Kießling

Der Fechtsport in Deutschland ist in Bewegung – bundesweit wie im Bezirk Schwaben des Bayerischen Fechtverbandes. Hier sind auf dem Bezirksfechttag in Buchloe neue Köpfe gewählt worden – und die bisherigen bleiben helfend an Bord. 
 
Klaus Menzel und Daniel Stern traten als Bezirksfechtwart und Vize nach sechs Jahren nicht mehr an, was die Versammlung mit großem Respekt und Applaus für die vorbildliche Arbeit bedachte. Einstimmig wurde für drei Jahre eine neue  Spitze des Bezirks gewählt: Thomas Kießling vom TSV Neu-Ulm Fechten als Bezirksfechtwart Armin Martin vom VfL Kaufering als Vize. Wilfried Semlinger bleibt weiterhin Schatzmeister des erfolgreichen und wirtschaftlich grundsoliden Bezirks. Mit Fabian Rieblinger vom TV Augsburg konnte erstmals seit längerer Zeit wieder ein Jugendwart installiert werden, der als Fechter sehr erfolgreich und jüngst bei den Deutschen Degen-Meisterschaften der Aktiven Achter geworden ist. Ebenfalls ein Glücksfall: Klaus Menzel bleibt als bisherige Fechtwart den neuen Köpfen beratend erhalten, wie er zusicherte.
 
Wir haben im Fechten weiterhin guten Zulauf und wollen den Zusammenhalt im Bezirk Schwaben weiter stärken“, sagte Kießling. Im Juni (17. bis 22. Juni 2019) sind die Fecht-Europameisterschaften in Düsseldorf – sicherlich wieder mit schöner Signalwirkung in die Fechtvereine hinein, aber auch für die breite Öffentlichkeit, so äußerten sich die Vereinsvorstände auf der Sitzung. Auf Bezirksebene wurden vom Gremium gleich erste Maßnahmen beschlossen. Dabei sollen die Bezirksmeisterschaften wieder mit allen drei Waffengattungen – Degen, Florett und Säbel – gemeinsam an einem Wochenende ausgetragen und damit noch attraktiver werden. Das ganze könnte dann Schwaben-Cup statt Schwäbische Meisterschaften heißen. Der jeweils Zeit aufwändige Mannschaftswettbewerb, der aber nur von wenig Teams besetzt wird, könnte man sich im Rahmen eines Freitagabend-Poolfechtens bei einem Verein vorstellen.
 
Die neue Bezirksfechtspitze bat die Vereinsvertreter, bei ihren Vereinen und Gemeinden Hallenzeiten für die Ausrichtung der Bezirksmeisterschaften einzufordern und auch die Eltern mehr in ihre Abteilungen einzubinden.
Für die Breite der Fechter wird es demnächst auch ein Bezirks-Spaß-Turnier geben, zum Beispiel mit Mixed-Teams, für Florett/Degen oder im Marathon-Modus. „Die Spitze wie die Breite des Sports muss schließlich gleichermaßen gefördert werden“, sagte der neue Vize-Bezirksfechtwart Armin Martin.
  
Info
Der Bezirk Schwaben des Bayerischen Fechterverbandes umfasst elf Vereine mit knapp 500 Mitgliedern. Der TV Augsburg ist dabei der größte Verein (105 Mitglieder), gefolgt vom TSV Neu-Ulm mit 85 Mitgliedern (davon 70 Aktive und davon 42 mit Fechtlizenz für Turniere) und dem TV Kempten mit 55 Mitgliedern.
 
Der Bezirksfechttag findet alle drei Jahre statt und wählt für die Zeit seine Vorsitzenden und Kassiers.   Thomas Kießling
Hoch im Norden ging es für vier Junioren-Florettfechter des TSV Neu-Ulm um die Deutschen Meisterschaften. Die Athleten wussten im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu überzeugen.
 
Bei den Männern kam Felix Klaus, der sich in seinem letzten Junioren-Jahr befindet und der ab und an bereits bei den Aktiven startet, mit zwei Siegen durch die Vorrunde und konnte in der ersten K.o.-Runde Martin Pearce vom MTV München mit 15:10 bezwingen. Beide kennen sich bestens vom bayerischen Landesstützpunkttraining in München. In der 64er-Runde musste sich Klaus dann Tom-Florin Löhr mit 6:15 geschlagen geben und wurde am Ende 63 aber mit einem wichtigen Ranglistenpunkt. Vereinskamerad Arwin Kappl kam mit zwei Vorrundensiegen ebenfalls ins K.o., blieb aber gleich mit 4:15 an Benedikt See vom FC Tauberbischofsheim hängen.
 
Die 16-jährige Laura Blessing kam bei den Damen ebenfalls mit zwei Siegen in der Vorrunde in den K.o.-Entscheid und unterlag hier Lisa Wemme aus Radebeul mit 12:15. Sophia Kießling erwischte eine herbe Siebener-Vorrunde und konnte sich hier nicht durchsetzen.
 
SV-Starter haben aber im hohen Norden eine gute Visitenkarte abgegeben. Es ist bei weitem nicht selbstverständlich, dass Neu-Ulm gleich vier Junioren zu den Deutschen Meisterschaften im Florett schicken kann. 
Thomas Kießling
Die Trainingseinheiten beim Regionalstützpunkt Florett des Bayerischen Fechtverbandes in Neu-Ulm tragen erste Früchte: Nils Bosserhoff kam im älteren Jahrgang bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend in Moers auf einen hervorragenden 15. Platz. Mit der Mannschaft Bayern 1 platzierte er sich auf Rang acht. Lara Kast kam im jüngeren Jahrgang auf einen ebenfalls sehr guten 21. Platz.
  
„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“, sang einst Herbert Grönemeyer im Song „Bochum“, und tief im Westen sind die Ansprüche der beiden TSV Neu-Ulm Starter Lara Kast und Nils Bosserhoff zwar nicht zu Medaillen, aber zu  handfesten guten Platzierungen geworden, denn im jeweilig sehr starken 54er- Feld muss man sich erst einmal behaupten können, vor allem in einem Modus mit einer ganz heiklen 5er-Zwischenrunde.
 
Lara Kast kam mit drei Vorrundensiegen und drei Siegen in der Zwischenrunde bequem in die Endausscheidung, wo sie nach einem Sieg landete, aber auch zwei Niederlagen einstecken musste. Platz 21 war am Ende ein hervorragendes Ergebnis.
 
Nils Bosserhoff kam ebenfalls mit drei Siegen in Vor- und Zwischenrunde in die Entscheidungsgefechte, siegte dabei gegen Theodor Krauter (Blau-Weiß Kleinmachnow) mit 15:10 und verlor dann gegen Mika Student (FC im VfL Bochum) mit 5:10 und verpasste damit den Einzug ins Viertelfinale und eine besseres Platzierung. Grönemeyers Song hatte sich für den 15-Jährigen am Ende doch bewahrheitet.
 
Tags drauf startete er im Team Bayern 1 mit Niklas Diestelkamp, Fyodor Alyokhin und Francesco Wenz im Mannschaftswettbewerb und scheiterte erst im Viertelfinale relativ knapp mit 38:45 an Baden Nord (vor allem mit Startern aus Weinheim).
 
Nils Bosserhoff  steht nun vor seinem nächsten sportlichen Karriereschritt. Der Neu-Ulmer wird ab dem neuen Schuljahr zum Bundes-Stützpunkt Tauberbischofsheim ins Fecht-Internat wechseln, aber weiterhin für den TSV Neu-Ulm starten. „Ich freu mich schon wahninnig, und mit mir kommen einige Starter der DM mit nach Tauber, dann ist da schon im Training höchstes Niveau geboten“, sagte der sympathische Blondschopf. Das Leistungsvermögen der Neu-Ulmer Fechter geht offenbar so langsam aber sicher nach oben – ein schöner Effekt des Stützpunkttrainings seit eineinhalb Jahren.   Thomas Kießling
Bei den A-Jugendlichen Florettfechtern aus Neu-Ulm gab es bei den Deutschen Meisterschaften in Weinheim/Bergstraße Licht und Schatten. Lediglich Laura Blessing kam von den fünf Neu-Ulmer Einzelstartern ins 64-K.o-Feld und wurde am Ende 51. Auch die Damen-Mannschaft konnte drei Gefechte gewinnen und wurde schließlich 14.
 
Bei den Männern mussten im Einzel Maximilian Eichenberg und Arwin Kappl schon in der Vorrunde die Segel streichen. In der Mannschaft zusammen mit Nils Bosserhoff und Ersatzmann Tobias Kießling kamen die Neu-Ulmer nicht über einen 18 Platz - bei 23 Teams - hinaus. Sieger wurde hier Tauberbischofsheim.
Im Damen-Einzel erwischt Sophia Kießling einen schlechten Tag und schied in ihrer schweren Vorrundengruppe aus. Marlene Best und Laura Blessing kamen in die K.o-Runden, in der Blessing auch die erste Runde überstand. Aber dann war auch für sie Schluss, wobei der 51. Platz im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu sehen ist.
 
Im Teamwettbewerb kamen die Damen in der Besitzung Blessing, Best, Kießling nach einem Auftaktsieg gegen Bremen 1860 Fechten mit 45:18 gleich gegen den FC Tauberbischofsheim und lieferten den späteren Bronzemedaillengewinnerinnen beim 33:44 einen sehr guten Kampf. Mit einem Sieg gegen Soltau/Wolfsburg und einer Niederlage gegen Quernheim/Bochum bedeutete dies am Schluss einen achtbaren 14. Platz bei 21 Mannschaften. Sieger wurde die Gastgeberinnen von der TSG Weinheim.
 
Die TSVler können in jedem Fall stolz darauf sein, dass sie erstmals in der 115-jährigen Geschichte der Fechtabteilung sowohl bei den Damen wie bei den Männern ein Team stellen konnten. Aus bayerischer Sicht gelang dies nur noch München.   Thomas Kießling

Beim Cup Luitpld in München gelang dem Neu-Ulmer Florettfechter Felix Klaus mit Rang Neun erneut eine Topplatzierung bei einem Aktiventurnier.

Mit drei Vorrundensiegen erkämpfte sich der 17-Jährige Junior ein Freilos für die erste KO-Runde, musste sich dann aber im Achtelfinale überraschend geschlagen geben. Nach dem achten Platz in Ingolstadt und diesem weiteren sehr guten Ergebnis arbeitet sich Felix Klaus weiter auf der Bayrischen Aktiven-Rangliste nach vorne.   Dunja Klaus

Wow -  die Fechtabteilung des TSV 1880 Neu-Ulm schickt erstmals in ihrer 115-jährigen Geschichte gleich zwei Mannschaften zu den Deutschen Florett-A-Jugendmeisterschaften. Sie sind kommendes Wochenende im badischen Weinheim.

  
Wenn man so will, beginnen jetzt die Fecht-Festtage, auf die die Athleten das ganze Fecht-Jahr hingearbeitet haben. an den kommenden drei Wochenenden steigen hintereinander die Deutschen Meisterschaften in der A-Jugend (Weinheim/Bergstraße), bei den Junioren in Schwerin und in der B-Jugend in Moers bei Krefeld – jeweils mit guter Beteiligung der Neu-Ulmer Fechter. Die DM der Aktiven war schon im März in Tauberbischofsheim, ebenfalls mit Neu-Ulmer Startern in einer Herren-Mannschaft.
  
Den Auftakt machen nun am kommenden Wochenende die Deutschen Meisterschaften der Florett-A-Jugend und da gibt es in der 115-jährigen Geschichte der TSV-Fechtabteilung ein Novum: erstmals wird sowohl bei den Männern wie bei den Frauen ein Team aus Neu-Ulm mit von der Partie sein -  das gab es wahrlich noch nie. In den Einzelwettbewerben gehen je drei Neu-Ulmer Starter auf die Planche. „Wir können mächtig stolz sein, dass unter den jeweils acht Startern des Bayerischen Verbands bei den Frauen wie bei den Männern allein je drei aus Neu-Ulm sind. Das zeigt unsere kontinuierliche Arbeit im Regionalen Leistungszentrum Florett hier in Neu-Ulm“, sagt Chef-Trainer Ivan Taukachou. 
  
Für den TSV-Coach und seine Schützlinge geht es nun zunächst am Samstag in die Einzelwettbewerbe. Hier haben sich bei den Frauen Laura Blessing, Sophia Kießling und Marlene Best qualifiziert. Im 96er Feld bei einer meist knüppelharten Vorrunde mit fünf oder sechs Vorrundengefechten, die jeweils in drei Minuten auf fünf Treffer gehen, geht es darum, möglichst viele Siege zu erzielen, um in der Setzliste weit nach oben zu rücken und in der erste K.o.-Runde nicht gleich auf die besten Kontrahenten zu treffen.
 
Bei den A-Jugend-Männern dürfen sich Maximilian Eichenberg, Arwin Kappel und Nils Bosserhoff mit den Besten der Republik messen. Auch in diesem Feld ist die Luft extrem dünne und das Riesenfeld muss erst einmal beackert werden. Tobias Kießling wird hier am Sonntag das Team ergänzen.
 
Alle Teilnehmer in den Einzeln haben in den vergangenen Monaten gut trainiert und bei den bis zu fünf Ranglistenturnieren schon den einen oder anderen Gegner der DM kennenlernen dürfen. Die viermal Training in der Woche, obwohl Chef-Trainer Ivan Taukachou Anfang des Jahres wegen einer Operation drei Monate ausgefallen war, tragen jedenfalls ihre Früchte. Auch deshalb, weil die C-Trainer Richard Oed, Matthias Kaufmann, der zudem die Anfänger-Kurse für die Kinder wie auch für die Erwachsenen gibt, mehr eingesprungen sind. Doch auch Kaufmann war Anfang des Jahres wegen eines Blinddarm-Durchbruchs für knapp zwei Monate außer Gefecht gesetzt. So sprang Falko Freier-Zschöttche für die Einzel-Lektionen ein sowie Lukas Hörger aus Heidenheim. Darüber hinaus haben die DM Starter, die bereits fast alle ausgebildete Sportassistenten sind, ihre kleinen Fechter-Kameraden trainiert.  
 
Der Bayerische Fechterverband hat sich ebenfalls engagiert und mit dem Neu-Ulmern Danny Fuchs einen erfahrenen Mental-Trainer finanziert, der mit seinen Trainingsmethoden bei der TSV-Mannschaft richtig für Furore gesorgt hat.  
 
Schwierig macht das Unterfangen „Deutschen Meisterschaften“, dass es nun in den kommenden Wochen in den Schulen mit Klausuren oder gar Prüfungen rund geht. „Der Vorteil durch das Fechten besteht allerdings darin, dass sich die Athleten in der Schule meist besser konzentrieren können – eben auf die Florett Spitze hin ganz punktgenau“, erklärt Ivan Taukachou. Für die kommenden Aufgaben – so oder so – sind die Neu-Ulmer Florettis in jedem Fall gut gewappnet.   Thomas Kießling

Trainingszeiten

Dienstag:
 
16:30 - 18:15
Schüler
18:30 - 18:45
B-/A-Jugend, Junioren, Aktive, Aufwärmen
nach Absprache auch eine kleine Runde joggen ab 18 Uhr
18:45 - 19:30
Zirkeltraining zum Kraftaufbau und "Bodyforming"
19:30 - 22:00 Beinarbeit / Partnerübungen
ab 20:15 freies Fechten
Mittwoch:
 
17:30 - 19:00
Lektionen - Poolfechten mit gegenseitiger Absprache
Donnerstag:  
17:30 - 21:00 Stützpunkttraining (immer die ersten drei Donnerstage im Monat)
Freitag: 
 
16:30 - 18:00
Schüler
18:00 - 20:00
B-Jugend, A-Jugend, Junioren
20:00 - 22:00
Junioren/Aktive und Just for Fun Fechten

 

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Fechten lernen, Schnupperkurse

Fechten macht Spaß, fördert die Konzentration und Schnelligkeit

Die Fechtabteilung des TSV 1880 Neu-Ulm bietet immer wieder kostenfreie Schnupperkurse an.

Kinder (Alter von ca. 8 bis 12 Jahre) Termine, mittwochs von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr, neue Termine auf Anfrage

Ort: Turnhalle der Weststadtschule, Neu-Ulm, Schießhausallee 7

Mitzubringen: nur normale Sportbekleidung (Fechtkleidung wird gestellt)

Bitte um kurze Voranmeldung: schnupperkurs@fechten-nu.de

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